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Die Natur schmecken und achten auf Sterne-Niveau mit Danilo D’Ambra

Der Tag beginnt mit einem servierten Frühstück im Panoramagarten des Schlosses; mit Blick auf die Dolomiten und den Talkessel des Etschtals. Frisches Obst und Kuchen, ein Spumante nach dem Kaffee – und das Holztablett mit allerlei Antipasti in kleinen Schlüsselchen: Mal ein Caprese, mal ein Vitello tonnato: Ein „Guten-Morgen“-Gedicht! Was nicht gegessen wird, wartet später im Kühlschrank der Suiten und Zimmer auf den kleinen Hunger zwischendurch. Lautet doch das Konzept des neuen Chefkochs Danilo D’Ambra „No food waste“. 

leichter genuss

Danilo D’Ambra kombiniert auf eine raffinierte Art die Traditionen der kampanischen mit denen der Südtiroler Küche für den Genießer von heute. A la carte und in einem Überraschungs-Menü. Hauptgang-Inspirationen? Die Rinderrippe mit Mangold, Kichererbsen und Jus vom Portwein oder die absolute Auberginen-Erfahrung für Vegetarier. Davor vielleicht das Risotto mit Paprika, Vanille und Joghurt – und danach die zarte Zitronentarte. Die Natürlichkeit der Produkte und eine leichte, fettreduzierte Zubereitung steht immer im Fokus des neuen „Restaurant Schloss Freudenstein by Danilo D’Ambra“. 

überraschende synergien, die begeistern

Auf den Teller kommt, was gerade vor Ort wächst – in der eigenen Gärtnerei auf dem Schlossareal. Dazu gibt’s Fisch und Fleisch, mit tief empfundener Ethik „von Kopf bis Fuß“ zu kulinarischen Höhepunkten verarbeitet.